Caesar – mehr als ein Gipskopf

Diese Aufgabe war schon eine Herausforderung. Wenn auch ein Gipskopf nicht so herum zappelt wie ein Model.

Beim Entwickeln der Umrisse und platzieren der Gesichtsteile darf man die natürlichen Abweichungen zunächst nicht berücksichtigen, sondern muss stur symmetrisch zeichnen, sonst verliert man leicht die Form. Etwaige Abweichungen, können später ergänzt werden. Beginnt man mit der Schattierung schraffiert man zunächst großflächig die entsprechenden Platten der Gesichtsknochen. Die Gefahr besteht sonst sich im Detail zu verlieren. 

Gerade bei einem Gipskopf muss auf die Helligkeit geachtet werden. deswegen ist fast alles mit H2 oder H4 schraffiert. Während das Zeichnen der Umrisse mit HB gemacht ist, da man hier öfters radiert und ein weicherer Bleistift schonender für das Papier ist.

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