Übung macht den Meister

Da hab ich aber meine Zweifel. Je mehr ich übe, desto weniger gefallen mir die Arbeiten, obwohl manchmal auch ein Treffer dabei ist. Hier ist ein Beispiel nach Bernhard Vogel. Titelbild des Buches „Aquarellkunst – Zeitgenössische Stillleben“.
Zunächst versuchte ich herauszufinden, welche Schichten zuerst gemalt sind. Einige Gegenstände sind teilweise in der Negativtechnik angelegt.
Die Farben werden zunächst auf separatem Papier  erarbeitet.
Welche Lasuren werden benötigt , um den richtigen Ton zu treffen.
Wie fällt das Licht? Licht und Schatten sind die wichtigsten Elemente um eine Tiefe und Lebendigkeit zu erzeugen.
So male ich Schicht um Schicht, bis eine Ähnlichkeit entsteht. Farbspritzer, Linien und weiße Tusche bilden den Schluß.
Das hat wirklich Spass gemacht und ich habe viel dabei gelernt.

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